Dokumentationen

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CaesarCommodus
Dad Vader

Beitrag von CaesarCommodus »

Bushido, Amazon Prime.
Sehr spannende und gut gemachte Doku, mehrteilig.
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Alter_sack
Alter Sack

Beitrag von Alter_sack »

Ehrlich gesagt ist Bushido einer der Menschen in Deutschland deren Werdegang mich so gar nicht interessiert…
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Rukh
E-Obba

Beitrag von Rukh »

This
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CaesarCommodus
Dad Vader

Beitrag von CaesarCommodus »

Ich habe berufliche Berührungspunkte, ich hätte die Serie nicht empfohlen, wenn sie darüber hinaus nicht sehenswert wäre.

Ein sehr guter Freund von mir ist in der Berliner Musikszene beruflich etabliert und hatte auch ganz kurz mit der etwas fragwürdigen Konstellation zu tun und ergriff die Flucht, bevor aus peripherer Kontakt innerhalb eines Aufnahmestudios gewerbliche Gespräche entstehen konnten.

Er war beruflich mit dem Ehemann von Sarah Connor verknüpft..
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Rukh
E-Obba

Beitrag von Rukh »

CaesarCommodus hat geschrieben: Mi. 1.12.2021 13:44 Er war beruflich mit dem Ehemann von Sarah Connor verknüpft..
Die Mutter von John Connor? :eek:
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-=Ballistic$Daddy=-
UE25er

Beitrag von -=Ballistic$Daddy=- »

Rukh hat geschrieben: Mi. 1.12.2021 13:57
CaesarCommodus hat geschrieben: Mi. 1.12.2021 13:44 Er war beruflich mit dem Ehemann von Sarah Connor verknüpft..
Die Mutter von John Connor? :eek:
Welche?
Manchmal trifft's die Falsche.. :icon16: :silly2: :icon16: :silly2:
Dateianhänge
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CaesarCommodus
Dad Vader

Beitrag von CaesarCommodus »

Rukh hat geschrieben: Mi. 1.12.2021 13:57
CaesarCommodus hat geschrieben: Mi. 1.12.2021 13:44 Er war beruflich mit dem Ehemann von Sarah Connor verknüpft..
Die Mutter von John Connor? :eek:
Von Jax und Tyler.
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Mailman
Kacknerd

Beitrag von Mailman »

Wer den Musiker "Hubert von Goisern" und seine Musik mag, der sollte sich mal die Doku "Brenna tuats scho lang" anschauen. Auf Amazon Prime aktuell gratis verfügbar.
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Bandito
Diva

Beitrag von Bandito »

1944: Bomben auf Auschwitz? | Doku HD | ARTE
https://www.youtube.com/watch?v=ZYNl5id5yh8

Sehr schwieriges Thema
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Roadrunner
Pustevogel

Beitrag von Roadrunner »

Ich war während der Doku mehrfach am hin- und her-überlegen, ob es nach heutiger und damaliger Sicht angebracht gewesen wäre.
Ich glaube aus damaliger Sicht hätte ich den Befehl nicht gegeben. (Zu unverlässiges Zielen der Bomben, Vernichtung kann ggf. an anderer Stelle relativ bald wieder weiter gehen, vermutlich noch der gegnerischen Propaganda in die Hände spielen, Zivilisten töten)
Und aus heutiger Sicht bin ich unschlüssig. Die aufgeführten Punkte gelten natürlich immer noch. Aber heute ist die Situation und die Zahlen der Vernichtungslager gut bekannt. Da könnte man argumentieren lieber diese Zivilisten töten aber dafür viele in der Zukunft retten. Aber es ist halt immer noch ein bombardieren von Zivilisten. Und heute wissen wir wie lange der Krieg noch gedauert hat und die Nazis eventuell nicht so schnell ein neues Lager hochziehen hätten können. Aber das ist halt auch nicht sicher. Es hätte wahrschinlich nicht viel gebracht.
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Bandito
Diva

Beitrag von Bandito »

Was man hätte machen können, wäre die Transportwege, vor allem die Schienenanbindung, massiv zu bombadieren.
Das hätte zwar den bereits vor Ort befindlichen Menschen nicht mehr geholfen, es hätte aber zumindest zu erheblichen Verzögerungen bei den Transporten kommen können.

Ein gezielter Schlag gegen die Gaskammern und Krematorien wäre, aufgrund der extrem ungenauen Bombenabwürfe, total unrealistisch gewesen.
So etwas ist erst seit der Entwicklung von "smarten" Bomben möglich, welche per Laser, GPS etc. nach dem Abwurf direkt ins Ziel geleitet werden können - und selbst dann besteht immer die Gefahr, wenn auch deutlich geringer als in den 40ern, von Kollateralschäden.
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Roadrunner
Pustevogel

Beitrag von Roadrunner »

Das unglaubliche Leben des Jean Monnet | Doku HD | ARTE
Er ist einer der Väter Europas, doch seine unglaubliche Lebensgeschichte kennt kaum jemand: Jean Monnet trug nicht den politischen Kampf auf offener Bühne aus, sondern versuchte stets Menschen an der Macht von seiner europäischen Idee zu überzeugen. Die "Methode Jean Monnet" ist heute in Europa ein fast schon mythischer Begriff. Worin besteht Monnets Methode?

Zum ersten Mal wird in einem Film die Lebensgeschichte von Jean Monnet erzählt. Sein Einfluss auf die Geschichte des 20. Jahrhunderts reicht bis in unsere Zeit. Dabei war er nie Politiker, kein Staatsmann im Rampenlicht. Er hatte auch keine höhere Bildung. Er war ein Cognac-Händler aus Frankreich. Jean Monnet gilt als einer der „Väter Europas“, ohne ihn gäbe es das heutige Europa nicht. Trotzdem ist seine unglaubliche Lebensgeschichte, die uns heute so viel über Europa erzählen könnte, kaum bekannt. Dabei spielte der Cognac-Händler an vielen Wendepunkten der Weltgeschichte des 20. Jahrhunderts eine entscheidende und oft aberwitzige Rolle. Jedoch stets im Hintergrund, als der „Mann im Schatten“. Als junger Mann in den Urwäldern Kanadas, in London, Amerika, China oder Nordafrika: Immer waren es heute kaum zu fassende Abenteuer, die Jean Monnet dabei zu bestreiten hatte. Abenteuer, deren Gewinn Erkenntnis war. Diese Erkenntnisse erst ließen den Cognac-Händler Jean Monnet zum Architekten Europas werden, wie wir es heute kennen. Davon können eindrücklich auch Politiker wie Jean-Claude Juncker oder Peter Altmaier erzählen, die sich intensiv mit Monnet und seinem Wirken auseinandergesetzt haben. Davon erzählen auch kürzlich erst entdeckte private Filmaufnahmen, die Monnet selbst an den Stationen seines filmreifen Lebens gedreht hatte.
„Der Mann im Schatten - Das unglaubliche Leben des Jean Monnet“ erzählt von einer mehr als ungewöhnlichen Lebensgeschichte, die gleichermaßen eine heute sehr aktuelle Parabel dafür ist, Europa „denken“ zu können. Ein Leben wie ein Roman: voller Abenteuer, Licht und Schatten.

Dokumentation von Rüdiger Mörsdorf (F/D 2021, 53 Min)
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